• War es das schon?

    Autor:  • 03.03.2015 • Bergedorf 85 II., Duwo 08, Eimsbütteler TV, ESV Einigkeit Wilhelmsburg, FC St. Pauli, Germania Schnelsen, Hamburg, Nachrichten, Niendorfer TSV, Oberliga, SC Eilbek, SC Nienstedten, TSC Wellingsbüttel, Union Tornesch

    VerbandsligaEs wird einsam an der Spitze. Nach diesem Wochenende liegt zwischen Platz 1 und 2 der Verbandsliga eine Menge Steppenroller – oder neudeutsch: Tumbleweed. Auf sieben Punkte baute der TSC Wellingsbüttel seine Alleinstellung aus. Die eigene Aufgabe erledigten sie binnen 13 Minuten: Agnes von der Decken (9.), Lisa Cannon (13.), Anne Mander (17.) und Svenja Hettenhausen (22.) schossen früh ein 4:0 gegen den FC Bergedorf 85 II. heraus. Winter-Neuzugang Hannah Yow gab dabei per Einwechslung ihren Einstand. Derweil brachte Finia Pohl vom FC Union Tornesch dem Verfolger Duwo 08 die erste Saisonpleite bei. Da dies jedoch auch das fünfte sieglose Spiel ist, liegen sie weit hinter dem Rivalen zurück.

    Die Generalprobe vor dem schweren Pokalspiel gegen Bergedorf 85 hat der SC Eilbek verpatzt. Der seit fünf Spielen sieglose Meister von 2011 musste sich mit einem 2:2 gegen den ESV Einigkeit begnügen. Einen 3:1-Sieg verbuchte der Eimsbütteler TV gegen Germania Schnelsen. Nach 20 Minuten traf Lea Lindmeier per Abstauber zur Führung, die Dana Dorst per Freistoß kurz vor der Pause ausbaute. In der 72. Minute wurde es wieder spannend, als Laura Peters mit einem Schuss ins lange Eck verkürzte, doch nur fünf Minuten später verhängte das überforderte Schiedsrichtergespann einen umstrittenen Foulelfmeter, den Isa Reddersen zum 3:1-Sieg verwandelte. Für die Germania wird es nach drei Punkten aus 13 von 20 Spielen langsam wirklich eng mit dem Klassenerhalt.

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