• Tabelle fast berichtigt

    Autor:  • 13.04.2017 • Barmbek-Uhlenhorst, ESV Einigkeit Wilhelmsburg, Grün-Weiß Eimsbüttel, Hamburg, Hamburger SV, HEBC, Nachrichten, Niendorfer TSV, Oberliga, SC Victoria, SC Wentorf, TSC Wellingsbüttel, TuS Appen, Union Tornesch, Walddörfer SV

    Am Mittwochabend fanden drei Spiele statt, die zumindest die obere Tabellenhälfte endlich wieder gerichtet haben. Überraschungen gab es keine. Der Tabellenzweite Union Tornesch rückte mit einem 4:2 gegen den SC Victoria wieder bis auf einen Zähler an den Walddörfer SV heran, der sich in den verbleibenden vier Partien keinen Ausrutscher wird leisten können, zumal Union jeweils eine Woche vorher gegen drei gemeinsame Gegner spielt. Der TSC Wellingsbüttel hat nach dem 4:0 beim ESV Einigkeit fünf Punkte Rückstand auf den WSV und vier auf Tornesch. Die ersten 45 Minuten blieben torlos, dann brach Melanie Schmedes in der 55. Minute den Bann. Lina Appel (70.) und Jana Steen (75., 90.) sorgten für den deutlichen Auswärtssieg.

    Der viertplatzierte HSV kam gegen den HEBC zu einem souveränen 3:1-Sieg. Ohne die zuletzt formstarke Yuliana Lasso Peña, dafür aber wieder mit Lela Naward als echter Torhüterin zwischen den Pfosten, mussten andere in die Bresche springen. Janine Schlichting traf nach 35 Minuten zum 1:0-Halbzeitstand. Die zur zweiten Halbzeit eingewechselte Henrike Diekhoff, ebenso für dieses Spiel hochgezogen aus der zweiten Mannschaft wie Starterin Janine Minta, erhöhte nur acht Minuten nach ihrer Hereinnahme auf 2:0. Schlichting sorgte nach 68 Minuten mit ihrem zweiten Tor, dem elften in dieser Spielzeit, für die Entscheidung. Der HEBC kam durch Julia Hoffmann, die mit acht Toren exakt die Hälfte der Eimsbütteler Saisontore erzielte, elf Minuten vor dem Ende zum Ehrentreffer.

    Endgültig gerade gerückt wird die Tabelle am Montag um 13 Uhr, wenn der TuS Appen den ESV Einigkeit empfängt. Der Sieger dieses Spiels sollte die Abstiegssorgen in jedem Fall los sein, der Verlierer bleibt unten stecken. Vor allem dann, wenn der Hamburger Meister den Aufstieg in die Regionalliga verpassen sollte.

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