• Staffeleinteilung 2017/2018

    Autor:  • 03.07.2017 • 2. Bundesliga Nord, Altona 93, Barmbek-Uhlenhorst, Bergedorf 85, Bergedorf 85 II., Bezirksliga Ost, Bezirksliga West, Bramfelder SV, Duwo 08, Eimsbütteler TV, ESV Einigkeit Wilhelmsburg, FC Oste/Oldendorf, FC St. Pauli, Germania Schnelsen, Grün-Weiß Eimsbüttel, Hamburg, Hamburger SV, Hamburger SV II., Harburger SC, HEBC, Kreisliga 01, Kreisliga 02, Kreisliga 03, Landesliga, Nachrichten, Niedersachsen, Niendorfer TSV, Oberliga, Oberliga SH, OL Niedersachsen Ost, OL Niedersachsen West, Regionalliga Nord, SC Eilbek, SC Victoria, SC Vier- und Marschlande, SC Wentorf, Schleswig-Holstein, SSC Hagen Ahrensburg, SV Henstedt-Ulzburg, SV Henstedt-Ulzburg II., TSC Wellingsbüttel, TuS Appen, Union Tornesch, VfL Jesteburg, Walddörfer SV

    Am Saisonende ging es nun doch nochmal kräftig durcheinander: Walddörfer stieg nun doch noch als Zweiter der Aufstiegsrunde ohne Entscheidungsspiel auf, der Harburger TB siegte sich in die Landesliga, aus der der HSV II. nun aber doch nicht abstieg, weil es oben drüber gleich zwei Rückzieher gab, womit dann auch der Meiendorfer SV doch in die Bezirksliga aufsteigen durfte, Barmbek-Uhlenhorst war nun doch gerettet, muss aber viele Abgänge verkraften – kurzum: Es ist Zeit, mal etwas Struktur in die Sache zu bringen. Wer steigt auf, wer steigt ab, wer streicht die Segel, wer kommt neu?

    Beginnen wir ganz oben: Bei der Allianz-Frauen-Bundesliga, die hier noch nie eine größere Rolle einnahm als durch die Erwähnung eines DFB-Pokalgegners nötig war. Deutscher Meister und Pokalsieger wurde einmal mehr die Nummer 1 des Nordens, der VfL Wolfsburg, zwei Punkte vor dem FC Bayern München und zwei weitere vor Turbine Potsdam, die die Teilnahme an der Champions League am vorletzten Spieltag beim 0:4 gegen die Bayern verspielten. Absteiger aus der ersten Bundesliga sind Bayer 04 Leverkusen und Borussia Mönchengladbach, während dem MSV Duisburg das seltene Kunststück gelang, als Aufsteiger aus der Nordstaffel der zweiten Liga mal drinzubleiben. Aufgestiegen ins Oberhaus sind der SV Werder Bremen und der 1. FC Köln – wieder.

    Aus der 2. Bundesliga Nord abgestiegen sind der Bramfelder SV und der 1. FC Union Berlin. Weil der SC Sand seine zweite Mannschaft aus der Südstaffel zurückzog, entfiel das Entscheidungsspiel gegen den Ex-Erstligisten Herforder SV, der als Zehnter wie auch der Tabellenneunte SV Henstedt-Ulzburg in der zweiten Liga blieb. Neu einsortiert wurden Bundesligaabsteiger Borussia Mönchengladbach (Bayer Leverkusen tritt im Süden an) und die beiden Aufsteiger Jahn Delmenhorst und FF USV Jena II. aus dem Nordosten.
    Die kommende Saison findet unter verschärften Bedingungen statt: Da die beiden Staffeln zur Saison 2018/19 zu einer eingleisigen zweiten Bundesliga mit 14 Teams zusammengelegt werden, werden fünf bis sechs Mannschaften der Nordstaffel in die Regionalligen absteigen müssen. Geregelt ist die Zusammenlegung folgendermaßen:
    – der Meister der 2. Bundesliga Nord steigt in die Allianz-Frauen-Bundesliga auf,
    – zwei Mannschaften steigen aus der Allianz-Frauen-Bundesliga in die eingleisige 2. Bundesliga ab,
    – aus beiden Staffeln qualifizieren sich die Mannschaften auf den Plätzen zwei bis sechs direkt für die eingleisige 2. Bundesliga,
    – die Tabellensiebten der Staffeln Nord und Süd treffen in einer Relegationsrunde nach einem noch zu bestimmenden Modus auf die Meister der fünf Regionalligen und einen Regionalliga-Zweiten; die zwei Sieger der Relegationsrunde nehmen an der 2. Bundesliga teil, die anderen spielen in den Regionalligen,
    – die Mannschaften von Platz acht bis zwölf steigen direkt in die Regionalligen ab.

    Der Regionalliga Nord bleibt in der kommenden Saison der Meister SV Werder Bremen II. erhalten, der den Aufstieg in die 2. Bundesliga Nord ausgeschlagen hat und an dessen Stelle als Aufsteiger der TV Jahn Delmenhorst getreten ist. Nach dem Rückzug von Bergedorf 85 und dem Zwangsabstieg von Duwo 08 verliert die Regionalliga auch den TSV Havelse, dessen Frauenmannschaft sich dem bisherigen Ligarivalen TSV Limmer anschließt. Somit wird ein zusätzlicher Platz frei. Diesen nimmt neben den Regelaufsteigern SV Meppen II. und SV Henstedt-Ulzburg II. auch der Walddörfer SV ein, dem ein Entscheidungsspiel drei Wochen nach Aufstiegsrundenende erspart bleibt, weil dem MTV Barum als Vizemeister Niedersachsens der Unterbau für die Regionalliga-Spielerlaubnis fehlt. Somit spielen in der kommenden Saison mit dem Zweitliga-Absteiger Bramfelder SV, dem FC St. Pauli, VfL Jesteburg, SV Henstedt-Ulzburg II. und Walddörfer SV gleich fünf Mannschaften aus dem Einzugsbereich der HFFN in der Regionalliga Nord.

    Der Oberliga Schleswig-Holstein geht der Meister SV Henstedt-Ulzburg II. abhanden, der erste Aufsteiger seit TuRa Meldorf 2014. Abgestiegen sind der Eichholzer SV und Pokalfinalist SV Neuenbrook/Rethwisch. Hinzu kommen die Verbandsligameister SV Frisia 03 Risum-Lindholm (bei Niebüll) und der TSV Siems, der als SG Siems-Dänischburg mit 22 Siegen und 130:15 Toren durch die Verbandsliga Süd pflügte, sowie der Relegationssieger Heider SV (4:2 und 17:0 gegen den Ratzeburger SV) als neue Gegner des SSC Hagen Ahrensburg.

    Das Schicksal des TSV Havelse hat in Niedersachsen keinerlei unabsehbare Folgen. Aufgestiegen in die Regionalliga ist der Landesmeister SV Meppen II. aus der Oberliga West, der MTV Barum hat als Zweiter und Meister der Oststaffel auf den möglichen Aufstieg verzichten müssen. Außerdem sind die SG Anderlingen/Byhusen und der SV DJK Schlichthorst aus dem Westen sowie der HSC Hannover und die TSG Ahlten in die zugehörigen Landesligen abgestiegen: die SG A/B in die Landesliga Lüneburg, Schlichthorst nach Weser-Ems, HSC und Ahlten nach Hannover. Aufsteiger in die Oberligen sind die vier Landesligameister Osnabrücker SC (Bezirk Weser-Ems), SG Geestland aus Bad Bederkesa (Bezirk Lüneburg), der TSV Bemerode (Bezirk Hannover), der VfB Fallersleben (Bezirk Braunschweig), sowie als Gewinner einer Relegation gegen den STV Holzland (mit Ex-Nationalstürmerin Martina Müller) und Eintracht Lüneburg (die SpVg Aurich verzichtete) der HSC Blau-Weiß Schwalbe Tündern als zweiter Club aus Hameln neben dem SV Hastenbeck. Wegen des eigentlichen geografischen Ungleichgewichts der Aufsteiger (zwei Aufsteiger für drei freie Plätze im Westen, drei Aufsteiger für zwei freie Plätze im Osten) wird entweder Tündern in die Weststaffel einsortiert und damit das Hamelner Derby verhindert, oder der NFV lässt eine Mannschaft von der Ost- in die Weststaffel wechseln, was womöglich den MTV Barum treffen könnte, der ebenfalls dem Fußballbezirk Lüneburg angehört, wie auch die SG Geestland, der SV Ahlerstedt/Ottendorf und der FC Oste/Oldendorf. Diese Entscheidung steht noch aus.

    Für die Oberliga Hamburg und die Spielklassen darunter hat der nachträgliche Aufstieg des Walddörfer SV bedeutende Auswirkungen. Dadurch entfällt der Abstieg des HSV Barmbek-Uhlenhorst, der andernfalls als Zehnter in die Landesliga zusammen mit Grün-Weiß Eimsbüttel und dem Niendorfer TSV hätte absteigen müssen. Von oben kommt Duwo 08 dazu, aus der Landesliga der wieder aufgestiegene Eimsbütteler TV und Neuling SC Egenbüttel. Kurz vor Ausgabe der Staffeleinteilung gab es noch Verwirrung um BU. Dem Dann-doch-nicht-Absteiger ist fast die ganze Oberligatruppe von der Fahne gegangen. Die Erste aus der Oberliga zu streichen und die Zweite in der Bezirksliga zur Ersten zu machen, verwehrte der HFV nach Informationen aus BU-Kreisen, so dass höchstens ein Neuanfang in der Kreisliga möglich gewesen wäre. So steht den Barmbekerinnen wohl mit dem Bezirksligakader eine sehr harte und von Niederlagen geprägte Saison bevor, die einerseits dem Wettbewerb spottet (oder womöglich auch im Saisonverlauf zum Rückzug führt) und andererseits auch dem Image des Frauenfußballs in Hamburg zu schaden droht. Der SV Osdorfer Born, 2012 als Achter aus der Landesliga aufgestiegen, ging mit 3 Punkten und 8:170 Toren sofort wieder runter, mit einem 0:18 gegen den Harburger SC als höchster von insgesamt acht zweistelligen Niederlagen und einem 4:9 gegen den Mitabsteiger HSV II..

    Da BU nun im Oberhaus bleibt, steigen auch nur die beiden letzten Teams der Landesliga auf den direkten Abstiegsplätzen ab: Germania Schnelsen und die Groß Flottbeker SpVgg. Duwo 08 II. wurde zurückgezogen. Somit gibt es fünf neue Mannschaften und eine alte: Neben GW Eimsbüttel und dem Niendorfer TSV aus der Verbandsliga kommen die Bezirksligameister Union Tornesch II. und TSC Wellingsbüttel II. hinzu und der Gewinner der Relegation, der Harburger TB. Ebenfalls Landesliga spielt der HSV II., der als Zehnter in die Relegation musste, diese als Zweiter beendete und dem Reglement entsprechend die Landesliga auffüllt. Einzig Altona 93 verpasst die Teilnahme und bleibt in der sechsten Liga.

    Die Bezirksligen verlieren insgesamt neun Mannschaften: Die zurückgezogenen SV Lieth, SV Halstenbek-Rellingen (beide Weststaffel), USC Paloma und FTSV Altenwerder (beide Osten), die Aufsteiger Union Tornesch II., TSC Wellingsbüttel II. und HTB, sowie nun auch Barmbek-Uhlenhorst II. und die FSV Harburg-Rönneburg, die es ebenfalls nicht mehr gibt – verabschiedet am 14. Mai mit einem 0:10 im Derby beim HTB. Von oben kommen Groß Flottbek und Germania, beide in die Weststaffel. Der SC Sperber ist von der West- in die geografisch etwas günstigere Oststaffel gewechselt. Sieben Plätze sind damit frei, die aus den Kreisligen aufgefüllt werden. Die ersten sind die Meister SV Eidelstedt und SC Eilbek aus den Staffeln 01 und 03 sowie als Vertreter für den Staffel-02-Meister SG Dassendorf/SC Wentorf der Tabellenzweite 1. FFC Elbinsel Wilhelmsburg. Auch die anderen Vizemeister rücken nach, der TuS Appen II. und Meiendorfer SV. Bei Platz drei dagegen beißen den SC Vier- und Marschlande die Hunde: Beim Punktekoeffizienten haben sie gegenüber Altona 93 II. (36 Punkte aus 16 Spielen, Koeffizient 2,25) und dem FC St. Pauli II. (21 Punkte aus 12 Spielen, Koeffizient 1,75) das Nachsehen und bleiben daher in der Kreisliga.

    Dementsprechend gibt es in den Kreisligen auch keine Absteiger aus den oberen Regionen, wohl aber als Neumeldungen die SV Halstenbek-Rellingen und der FTSV Altenwerder. Der Kreisliga 01 erhalten geblieben sind der SV Rugenbergen, die SG BSV 19/HEBC, der Rissener SV und Altona 93 III.. Neu dazu kommen die SV H/R, der SSV Rantzau, der nächste Versuch der Etablierung einer zweiten Mannschaft beim Eimsbütteler TV, sowie die Dritten der nahen Rivalen SC Victoria und Grün-Weiß Eimsbüttel. Diese neun Teams bilden die inoffizielle Weststaffel. In der Staffel 02, die den Süden und Südosten abdeckt, hat sich die Spielgemeinschaft aus TuS Dassendorf und SC Wentorf II. wieder gelöst, der TuS ist wieder allein unterwegs und damit auch wieder mit Aufstiegsrecht. Konstante Gegner bleiben der SC Vier- und Marschlande, der SV Altengamme und die SV Billstedt-Horn. Zudem kommt der aus der Bezirksliga zurückgezogene FTSV Altenwerder dazu, die nächsten Versuche vom ESV Einigkeit II. und FC Süderelbe, der Düneberger SV und ganz neu: Der FC Viktoria Harburg (Stammclub der HSV-Legenden Friedo und Richard Dörfel, Herbert Wojtkowiak und Peter Wulf). Zusammen mit dem in der Rückrunde außer Konkurrenz spielenden VSG Stapelfeld hat der FTSV Lorbeer die Staffel gewechselt und wurde der Kreisliga 03 zugeschlagen, in der der Ahrensburger TSV, SC Victoria II., FC St. Pauli III. und Walddörfer SV III. heißen. Die Mannschaft von TuRa Harksheide gibt es gar nicht mehr, und Hamm United spielt wieder in der Sonderklasse. Der SC Eilbek schickt dafür eine zweite Mannschaft ins Rennen, und als Neuling kommt der WTSV Concordia hinzu. Zusammen bilden diese acht Teams eine Ost-Nordost-Staffel.

    Die Staffeleinteilungen im Überblick:

    2. Bundesliga Nord Regionalliga Nord
    Borussia Mönchengladbach Bramfelder SV
    VfL Wolfsburg II. SV Werder Bremen II.
    BV Cloppenburg FC St. Pauli
    FSV Gütersloh Holstein Kiel
    DSC Arminia Bielefeld TSV Limmer
    1. FFC Turbine Potsdam II. VfL Jesteburg
    SV Meppen ESV Fortuna Celle
    SV Blau-Weiß Hohen Neuendorf ATS Buntentor
    SV Henstedt-Ulzburg TSG 07 Burg Gretesch
    Herforder SV SV Meppen II.
    TV Jahn Delmenhorst SV Henstedt-Ulzburg II.
    FF USV Jena II. Walddörfer SV

     

    Oberliga SH Oberliga NDS West*
    Oberliga NDS Ost*
    TSV Ratekau TuS Büppel MTV Barum
    TSV Klausdorf SV Heidekraut Andervenne ESV Rot-Weiß Göttingen
    TuRa Meldorf Blau-Weiß Hollage FFC Renshausen
    SSG Rot-Schwarz Kiel FSG Twist PSV Grün-Weiß Hildesheim
    VfB Schuby FC Oste/Oldendorf Sparta Göttingen
    SSC Hagen Ahrensburg SV Ahlerstedt/Ottendorf SV Hastenbeck
    TSV Schönberg SV Union Meppen FC Pfeil Broistedt
    TSV Russee SV Friedrichsfehn TSV Barmke
    Kieler MTV SV Suddendorf-Samern BSC Acosta
    Frisia 03 Risum-Lindholm Osnabrücker SC SVG Göttingen
    TSV Siems SG Geestland TSV Bemerode
    Heider SV VfB Fallersleben
    HSC BW Schwalbe Tündern ↑

     

    Oberliga Hamburg Landesliga
    TSV Duwo 08 Niendorfer TSV
    FC Union Tornesch Grün-Weiß Eimsbüttel
    TSC Wellingsbüttel FC Bergedorf 85
    Hamburger SV SC Sternschanze
    ESV Einigkeit Harburger SC
    SC Victoria SC Alstertal-Langenhorn
    TuS Appen FTSV Komet Blankenese
    SC Wentorf TuS Berne
    HEBC Hamburger SV II.
    HSV Barmbek-Uhlenhorst FC Union Tornesch II.
    Eimsbütteler TV TSC Wellingsbüttel II.
    SC Egenbüttel Harburger TB

     

    Bezirksliga West
    Bezirksliga Ost
    Groß Flottbeker SpVgg Bramfelder SV II.
    TuS Germania Schnelsen Walddörfer SV II.
    Altona 93 Rahlstedter SC
    Moorreger SV SC Sperber
    SV Friedrichsgabe UH-Adler
    SC Union 03 TSV Reinbek
    Grün-Weiß Eimsbüttel II. SC Sternschanze II.
    FTSV Komet Blankenese II. 1. FFC Elbinsel Wilhelmsburg
    Bramfelder SV III. SC Eilbek
    FC Elmshorn Meiendorfer SV
    SV Eidelstedt Altona 93 II.
    TuS Appen II. SC Vier- und Marschlande

     

    Kreisliga 01
    Kreisliga 02
    Kreisliga 03
    SV Rugenbergen TuS Dassendorf Ahrensburger TSV
    SG BSV 19/HEBC SV Altengamme SC Victoria II.
    Rissener SV SV Billstedt-Horn FC St. Pauli III.
    Altona 93 III. FTSV Altenwerder Walddörfer SV III.
    SV Halstenbek-Rellingen Düneberger SV FTSV Lorbeer
    Eimsbütteler TV II. ESV Einigkeit II. VSG Stapelfeld
    Grün-Weiß Eimsbüttel III. FC Süderelbe SC Eilbek II.
    SC Victoria III. FC Viktoria Harburg WTSV Concordia
    SSV Rantzau
    FC St. Pauli II.

    Ausgeschiedene Mannschaften:
    – FC Bergedorf 85 I. (Regionalliga Nord, während der Saison)
    – SV Lieth (Bezirksliga West, während der Saison)
    – SV Halstenbek-Rellingen (Bezirksliga West, während der Saison)
    – USC Paloma (Bezirksliga Ost, während der Saison)
    – FTSV Altenwerder (Bezirksliga Ost, während der Saison)
    – BSV 19 (Kreisliga 01, während der Saison)
    – HEBC II. (Kreisliga 01, während der Saison)
    – SV Lurup (Kreisliga 01, Saisonbeginn)
    – Eimsbütteler TV II. (Kreisliga 01, Saisonbeginn)
    – Bramfelder SV IV. (Kreisliga 02, während der Saison)
    – ESV Einigkeit Wilhelmsburg II. (Kreisliga 02, Saisonbeginn)
    – FC Veddel United (Kreisliga 02, disqualifiziert)
    – TSV Havelse (Regionalliga Nord, Spielbetrieb eingestellt)
    – TSV Duwo 08 II. (Landesliga)
    – HSV Barmbek-Uhlenhorst II. (Bezirksliga Ost)
    – FSV Harburg-Rönneburg (Bezirksliga Ost)
    – TuRa Harksheide (Kreisliga 03)
    – Hamm United FC (Kreisliga 03)

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