• Spielklassen

    2. Bundesliga Nord Regionalliga Nord Oberliga Hamburg Landesliga Hamburg Bezirksliga Ost Hamburg Bezirksliga West Hamburg Kreisliga 01 Hamburg Kreisliga 02 Hamburg Kreisliga 03 Hamburg Schleswig-Holstein-Liga Oberliga Niedersachsen West

    Abstieg aus der 2. Bundesliga Nord / Regionalliga Nord

    Am Ende der Saison 2017/2018 wird die zweigleisige 2. Bundesliga zu einer Staffel aus 14 Mannschaften zusammengefasst. Diese besteht dann aus den zwei Absteigern der Allianz Frauen-Bundesliga, jeweils den Mannschaften von Platz zwei bis sechs aus den Zweitligastaffeln Nord und Süd, sowie den zwei Siegern der Relegation.
    Die Relegation zur eingleisigen 2. Bundesliga besteht aus den jeweils Siebtplatzierten der beiden Zweitligastaffeln Nord und Süd, sowie den Meistern der Regionalligen Nord, Nordost, West, Südwest und Süd. Hinzu kommt ein zweitplatzierter Regionalligist.
    Die Plätze acht bis zwölf der zweigleisigen zweiten Bundesligen steigen direkt in die jeweilige Regionalliga ab. In die Regionalliga Nord können maximal fünf Mannschaften absteigen. Bis dato gibt es vom Norddeutschen Fußball-Verband keine offizielle Regelung, wie mit der deutlich erhöhten Zahl von Absteigern für die Saison 2018/2019 umgegangen wird. Dies wird an dieser Stelle zeitnah nachgetragen.

    Aufstieg zur Regionalliga Nord

    Die Aufstiegsregelung ist im Zusammenhang mit der Abstiegsregelung aus der 2. Bundesliga Nord in die Regionalliga Nord noch nicht offiziell verkündet worden.

    Aufstieg zur und Abstieg aus der Oberliga Hamburg

    Zwei Mannschaften sind Regelabsteiger in die Landesliga Hamburg. Steigen Vereine des Hamburger Fußball-Verbandes aus der Regionalliga Nord in die Oberliga ab, ohne dass der Hamburger Meister bzw. sein Stellvertreter in die Regionalliga Nord aufsteigt, erhöht sich die Zahl der Regelabsteiger entsprechend.
    Zwei Mannschaften aus der Landesliga Hamburg sind Regelaufsteiger in die Oberliga. Die Zahl der Regelaufsteiger kann sich erhöhen, sollten sich mehr Vereine als die Zahl der Regelabsteiger aus der Oberliga zurückziehen oder der Hamburger Meister bzw. dessen Vertreter in die Regionalliga aufsteigen, während keine Hamburger Mannschaft aus der Regionalliga absteigt.

    Aufstieg in die und Abstieg aus der Landesliga Hamburg

    Zwei Mannschaften sind Regelabsteiger in die Bezirksligen. Der Drittletzte der Abschlusstabelle muss in eine einfache Relegationsrunde.
    Die Meister der Bezirksligen West und Ost steigen direkt in die Landesliga auf. Die Zweitplatzierten der beiden Staffeln spielen ebenfalls in der einfachen Relegationsrunde im Modus Jeder gegen Jeden. Der Sieger der Relegation spielt in der Folgesaison in der Landesliga, sofern es, bedingt durch den Abstieg aus der Regionalliga, keine zusätzlichen Regelabsteiger gibt. Weitere freiwerdende Plätze, etwa durch Rückzug oder zusätzlichen Aufstieg in die Oberliga, werden in der Rangfolge der Relegationsrunde vergeben. Weitere zusätzliche Aufsteiger werden rechnerisch anhand der Abschlusstabellen unter den Tabellendritten nach Punktequotient ermittelt.

    Aufstieg in die Bezirksligen und Abstieg in die Kreisligen Hamburg

    Die Tabellenletzten der Bezirksligen steigen direkt in die Kreisligen ab. Die Tabellenvorletzten ermitteln in einem Entscheidungsspiel auf neutralem Platz den dritten Absteiger.
    Die Meister der Kreisligen steigen direkt in die Bezirksligen auf. Weitere freiwerdende Plätze, etwa durch Rückzug oder zusätzlichen Aufstieg in die Landesliga, werden rechnerisch anhand der Abschlusstabellen unter den Tabellenzweiten und ggf. Tabellendritten ermittelt: Es zählt zunächst der Punktequotient (Punkte geteilt durch Anzahl der Spiele), dann die Tordifferenz, dann die geschossenen Tore. Der Tabellenzweite mit dem besten Punktequotienten, bei Gleichstand mit der besten Tordifferenz, bei erneutem Gleichstand mit den mehr geschossenen Toren, hat das Anrecht auf den ersten zusätzlich freiwerdenden Platz in den Bezirksligen. Spielgemeinschaften sind in der Kreisliga nicht aufstiegsberechtigt. An ihre Stelle tritt der Tabellenzweite.

    Aufstieg zur und Abstieg aus der Oberliga Schleswig-Holstein

    Zwei Mannschaften sind Regelabsteiger aus der Oberliga Schleswig-Holstein. Die Zahl der Absteiger kann sich entsprechend erhöhen, wenn eine oder mehrere Mannschaften aus der Regionalliga Nord in die Oberliga Schleswig-Holstein absteigen und der Meister bzw. sein Stellvertreter nicht aufsteigt.
    Die Meister der Verbandsliga-Staffeln Nord und Süd steigen direkt in die Oberliga Schleswig-Holstein auf. Sollte keine Mannschaft aus der Regionalliga absteigen und gleichzeitig der Meister der Oberliga Schleswig-Holstein aufsteigen, ermitteln die beiden Tabellenzweiten der Verbandsligen in Hin- und Rückspiel den dritten Aufsteiger.

    Aufstieg zur und Abstieg aus den Oberligen Niedersachsen

    Je zwei Mannschaften sind Regelabsteiger aus den Oberliga-Staffeln West und Ost in die Landesligen Braunschweig, Hannover, Lüneburg und Weser-Ems. Die Einordnung bestimmt die Zugehörigkeit zum Bezirk. Durch den zusätzlichen Abstieg von Mannschaften aus der Regionalliga Nord entscheidet die zuständige Spielinstanz über die Ermittlung zusätzlicher Absteiger aus den Oberligen (durch ein Relegationsspiel zwischen den Tabellenzehnten) oder die Staffelstärke.
    Die Meister der Landesligen Braunschweig, Hannover, Lüneburg und Weser-Ems steigen direkt in die Oberligen Niedersachsen auf, wobei die Bezirksmeister aus Braunschweig und Hannover in die Ost-Staffel und der Bezirksmeister Weser-Ems in die Weststaffel aufsteigt; der Aufsteiger aus dem Bezirk Lüneburg kann je nach Verteilung der Staffelstärken und unter Berücksichtigung der zu reisenden Entfernungen in der Ost- oder Weststaffel einsortiert werden, wodurch die Staffelstärke von den angestrebten zwölf Mannschaften abweichen kann (Beispiel: In der Saison 2017/2018 spielen 11 Mannschaften in der Oberliga West und 13 Mannschaften in der Oberliga Ost). Zusätzliche Aufsteiger aus den Landesligen werden gegebenenfalls durch Aufstiegsspiele oder eine Aufstiegsrunde unter den Vizemeistern ermittelt. Hierüber entscheidet die zuständige Spielinstanz.