• Nord gegen Süd, West gegen Ost

    Autor:  • 08.08.2017 • Bergedorf 85, Grün-Weiß Eimsbüttel, Hamburg, Hamburger SV II., Harburger SC, Landesliga, Nachrichten, Niendorfer TSV

    Symbolbild, Saison 2016/17, LandesligaAm ersten Landesligaspieltag am 10. September wird viel Benzin verbraucht. Alle Auswärtsteams zusammen haben über 150 Kilometer Anfahrt, im Schnitt also 25 Kilometer hin und danach 25 Kilometer zurück. Die weiteste Tour hat Aufsteiger Union Tornesch II., der knapp 30 Kilometer südlich beim SC Sternschanze antreten muss – und das ausgerechnet am Sonntagabend um 18 Uhr. Den kürzesten Weg hat noch Grün-Weiß Eimsbüttel mit 16 Kilometern zum TuS Berne, Spielbeginn ist um 16:45 Uhr. Die erste Partie bestreiten der SC Alstertal-Langenhorn und der Harburger SC um 10:45 Uhr, nur eine Viertelstunde später startet Aufsteiger HTB gegen Absteiger Niendorfer TSV. Außerdem trifft Bergedorf 85 auf den HSV II. und Komet Blankenese auf den TSC Wellingsbüttel II..

    Am zweiten Spieltag könnte der TuS Berne die 2,4 Kilometer zu Fuß zum Nachbarn TSC Wellingsbüttel II. zurücklegen. Außerdem gibt es das Harburger Derby, am Rabenstein empfängt der Harburger SC den Harburger TB. Eine Woche später steht das Ochsenzoll-Duell auf dem Plan, SCALA hat den HSV II. zu Gast, allerdings nicht wie früher am Beckermannweg, sondern weiter südlich am Schlehdornweg. Am vierten Spieltag treffen sich der HSV II. und der HTB wieder, in der Relegation hatten sich die Harburgerinnen mit 4:2 durchgesetzt. Bereits am Vormittag treffen sich die Verbandsligaabsteiger Niendorf und Grün-Weiß Eimsbüttel.

    Am letzten Spieltag kommt es zur Neuauflage des abschließenden Spiels der letzten Saison: Bergedorf 85 spielt gegen den TuS Berne, der im Mai mit einem 2:1 über die Elstern zuhause im letzten Moment den Klassenerhalt sichern konnte. In Harburg kommt es zum Aufsteigerduell zwischen HTB und TSC Wellingsbüttel II., der HSV II. trifft auf Union Tornesch II.. Die Verbandsligaabsteiger haben Auswärtsspiele bei SCALA (Niendorf) und Komet Blankenese (GWE) – sollten sie um den Wiederaufstieg mitspielen, sind das durchaus machbare Gegner. Der SC Sternschanze bekommt es mit dem Harburger SC zu tun.

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