• Konsolidierungszwang

    Autor:  • 29.09.2016 • Editorial

    Fuxi, EditorialEs ist zum Verzweifeln mit dieser unendlichen Geschichte. Die Saison in Hamburg ist gerade einmal drei Spieltage alt. In den Kreisligen haben zwei Mannschaften bereits zurückgezogen: Der SV Lurup, vor Beginn der Spiele, und der HEBC II., der einmal gegen den SV Rugenbergen nicht angetreten war und offensichtlich keine Chance sah, das anders zu gestalten. Der ESV Einigkeit II. ist gerade zum zweiten Mal nicht angetreten, und wenn die Mannschaft nicht ebenfalls zurückgezogen wird, wird ihr sehr wahrscheinlich in den verbleibenden dreizehn Spielen das dritte Nichtantreten widerfahren, was sie ohnehin disqualifiziert. Neuling Hamm United hat gerade zum zweiten Mal nicht mal eine ganze Elf zusammenbekommen (ist aber immerhin angetreten!) – über denen schwebt also auch das Damoklesschwert, und wie lange das noch gut geht, ist fraglich.

    Aber es sind ja nicht nur die Kreisligen. In der Bezirksliga West traten gleich am ersten Spieltag Sperber und Bramfeld III. nicht an, am zweiten Spieltag Bramfeld III. und der SV Halstenbek-Rellingen, und in der gleichen Woche fuhr der TSV Reinbek im Osten auch nicht ansetzungsgemäß zum Harburger TB. Das sind fünf Spiele von insgesamt 24 – obwohl die Saison verhältnismäßig spät begonnen hat und der Spielplan relativ wenig Raum für Nachholspiele lässt. Zudem endeten die Sommerferien am 31. August. Man sollte meinen, dass in der zweiten und dritten Septemberwoche bei denen, die überhaupt noch Fußball spielen wollen, mehr Enthusiasmus vorhanden sein sollte.

    Natürlich sind das alles Zeichen einer notwendigen Konsolidierung. Es gibt in Hamburg zu viele Mannschaften und gemessen an der Anzahl der Mannschaften zu wenige „verlässliche“ Spielerinnen – „verlässlich“ im Sinne von: Nur Krankheit, Verletzung, Schwangerschaft, außergewöhnliche Ereignisse oder verträglich geplanter Urlaub kann sie von der kontinuierlichen Teilnahme an Training und Spiel abhalten. Natürlich spielen da Belastungen wie die Ganztagsschule, Erfordernisse des Berufs, des Studiums und der Familie mit hinein, die Aufmerksamkeit und Anwesenheit einfordern. Sicherlich aber auch oft genug mangelnde Einstellung, fehlende Lust, „schlechtes Wetter“ und Menstruation (dank der chinesischen Schwimmerin Fu Yuanhui wurde vor kurzem bei einer großen, weltweiten Sportveranstaltung – deren Name ich an dieser Stelle nicht erwähnen will, weil die von einem Deutschen geleitete Steuervermeider-Mafia bekanntlich mit Dollarzeichen in den Augen wie der Zerberus mit der Klagekeule auf jeden anspringt, der nicht offizielle Sponsoren- und/oder inoffizielle Schmiergelder für die Verwendung von Name und Symbolen zahlt – mal das Augenmerk auf diesen Aspekt gelegt).

    Wenn dann auch noch mannschafts- oder vereinsinterne Querelen dazu kommen, führt das letztlich dazu, dass pro Saison zwischen fünf und zehn Mannschaften zurückgezogen werden. Und das ist aus mindestens zweierlei Gründen unfair: Zum einen schaden diejenigen, deren Personaldecke in höheren Ligen zu dünn sind, mit ihrer Meldung denjenigen, deren Personaldecke ausreichend wäre und die gern aufgestiegen wären, und zum anderen schadet man damit gegebenenfalls den Gegnern, gegen die man bisher gespielt hat, weil denen womöglich wichtige Punkte entgehen. Das ist umso schlimmer, je später der Rückzug in der Saison eintritt. Ein praktisches Beispiel aus der vorletzten bzw. letzten Saison für den ersten Fall: Hätte der SC Eilbek II. als Meister der Bezirksliga Ost seinen Verzicht auf den Aufstieg in die Landesliga erklärt, aus der er in der Vorrunde letzten Jahres zurückzog, hätte der FTSV Altenwerder als Dritter an der letztlich sinnlosen Relegation zur Landesliga teilnehmen und, da im selben Sommer Duwo in die Regionalliga aufstieg und der SC Nienstedten seinen Verbandsligaplatz preisgab, schon letzte Saison Landesliga spielen dürfen. Stattdessen wurden sie Neunte der Bezirksliga Ost – allerdings womöglich auch nicht mit dem gleichen Kader, mit dem sie eine Liga höher gespielt hätten.

    Für den zweiten Fall muss ich einen Kunstgriff vornehmen. Im Frauenfußball kam so ein Fall in den letzten Jahren nicht vor. Es gab zwar viele Rückzüge, auch während der Saison, aber die waren nicht derart tiefgreifend, und reine Gedankenspiele, wohlgemerkt, was etwa passiert wäre, wenn der SC Nienstedten oder SC Pinneberg, SC Eilbek I. oder VfL Lohbrügge ihre Rückzieher während der Saison, anstatt danach vollzogen hätten, ergaben nicht derartige „Manipulationen“ der Tabellenbilder. Gleichwohl wäre ein solcher Fall natürlich möglich und in sportlicher Hinsicht auch ausgesprochen ärgerlich. Dazu reicht ein Blick auf das dramatische Saisonfinale 2012, als Bramfeld und Duwo an der Spitze der Verbandsliga beide 55 Punkte hatten, beide eine Tordifferenz von +64, aber Bramfeld 87 Tore geschossen hatte und Duwo nur 86. Hätte beispielsweise die FSV Harburg, mit 0 Punkten und 8:156 Toren als Tabellenletzter abgestiegen, ihr Team zurückgezogen, wäre Bramfeld ein 12:0 und ein 9:1 abgezogen worden, Duwo ein 13:1 und ein 7:0 – und Duwo wäre nun mit 49 Punkten, +45 Tordifferenz und 66:21 Toren gegenüber Bramfelds 49 Punkten, +44 Tordifferenz und 66:22 Toren Hamburger Meister geworden, wegen genau eines weniger eingefangenen Gegentreffers. Haben solche Entscheidungen, die durch Rückzüge Dritter herbeigeführt werden, irgendetwas mit Sport zu tun?

    Ich meine: Nein. Und ich bin, aus den oben genannten Gründen, auch nur bedingt vorwurfsvoll gegenüber denen, die ihre Teams zurückziehen. Trotzdem bleibt es ein Problem. (Umso besser natürlich, dass die Harburgerinnen Anstand und Durchhaltewillen zeigten und die Saison trotz der aussichtslosen Lage bis zum Ende durchgezogen haben!)

    Im Hamburger Frauenfußball ist nur eines konstant: Das Kommen und Gehen. Das beste Beispiel ist wohl Norderstedt. Da gab es zeitgleich mal den HSV mit zwei Teams in Regionalliga und Landesliga, es gab den 1. Norderstedter FC, ebenfalls in der Landesliga, den SV Friedrichsgabe in der Bezirksliga, TuRa Harksheide mit jeweils einem Team pro Kreisliga und dazu den Norderstedter SV. Die einzigen Norderstedter Club aus dem HFV, die nichts zu bieten hatten, waren Eintracht Norderstedt und der Glashütter SV. Und heute? Der HSV in Verbands- und Landesliga, Friedrichsgabe in der Bezirksliga, Harksheide in der Kreisliga. Von sieben Teams sind vier übrig. Aktuell erlebt die Region Elmshorn/Tornesch/Pinneberg einen Boom, mit dem FC Elmshorn, Moorreger SV, SV Lieth, und je zwei Mal TuS Appen und Union Tornesch. Dafür strich der SC Pinneberg jüngst seine Mannschaft. Nicht, dass nicht noch genügend Mannschaften übrig wären, wie folgende (hingepfuschte) Karte zeigt:

    Saison 2016/17, Karte der Mannschaften im Hamburger Frauenfußball

    Die Vereins- bzw. Mannschaftsdichte ist doch mitunter recht hoch, vor allem in Altona, Eimsbüttel, Sternschanze/St. Pauli und entlang der Ausfallstraßen im mittleren bis nördlichen Bezirk Wandsbek, mit den vier aus Bramfeld, den zwei aus Wellingsbüttel, drei von Walddörfer, sowie Meiendorf und Rahlstedt. Gemessen an der Besiedlung sind aber auch Harburg und Wilhelmsburg ausreichend abgedeckt. Im Südosten sind der SV Altengamme, SC Vier- und Marschlande sowie Bergedorf 85 mit seinen zwei Teams völlig ausreichend – im Gegenteil, auch da wird es personell mitunter mal knapp, mit Reinbek, Wentorf und Dassendorf jenseits der Stadtgrenze (Der Klecks westlich von Stade ist übrigens der FC Oste/Oldendorf aus der Niedersachsenliga West, und der östlich von Buchholz ist der VfL Jesteburg – nur falls sich jemand wundert).

    Problematisch ist der kleine „Wurmfortsatz“ zwischen Ahrensburg und Norderstedt. Duwo hängt mit seinen beiden Teams etwas fernab vom Schuss, was sich besonders im für die Regionalliga notwendigen Mädchenbereich bemerkbar macht. Aber auch der untere Punkt in Ahrensburg hat Sorgen: Der SSC Hagen. Beiden raubt die etwas stadtzentrumsnähere Hamburger Konkurrenz die Möglichkeiten, an Spielerinnen heranzutreten und vom Wechsel zu überzeugen. Beide haben Ambitionen. Gleichzeitig fällt eine Kooperation der Leidenden aus: Duwo will in Hamburg bleiben und der SSC Hagen in Schleswig-Holstein. Sofern der SHFV und der HFV sich nicht irgendwann zusammentun, fällt eine Zusammenarbeit flach. Und die anderen Teams in der Region, vor allem Walddörfer und Welle, haben eigene Ziele.

    Duwo und der SSC Hagen sind da beileibe nicht allein. Viele Mannschaften leiden darunter, dass sie nicht genug Spielerinnen haben. Diejenigen, die mehr als eine Mannschaft gemeldet haben, können das locker abfedern – notfalls durch Rückzug der Zweiten, Dritten oder Vierten und Integration der übrigbleibenden Spielerinnen in die nächsthöhere Mannschaft. So hat es der SSC gemacht, allerdings braucht es eine Weile, bis sie sportlich aus dem Quark kommen, denn der qualitative Sprung von der Kreisliga in die Schleswig-Holstein-Liga ist nicht gerade klein.

    Apropos Spielerinnen. Wenn eine Mannschaft aus dem Spielbetrieb ausscheidet, sind die, die verlässlich (Definition siehe dritter Absatz) zu Training und Spielen gekommen sind, ziemlich gearscht, um es flapsig auszudrücken. Sofern der Spielbetrieb im Frauenbereich nicht gänzlich eingestellt wird, gilt laut Paragraph 8 Abschnitt 3.3 der Spielordnung eine Wartefrist bis 1. Januar, der Wechsel kann also erst in Wechselperiode II erfolgen, wenn der alte Verein zustimmt – tut er das nicht, gilt die Spielberechtigung erst ab 1. November der neuen Saison. Das wäre beispielsweise der Fall, wenn der FC St. Pauli seine Regionalligamannschaft zurückziehen würde – Nina Philipp und Co. wären dann weiter an den Club gebunden, dürften in der Kreisliga ran und deshalb nicht sofort wechseln. Das wäre das krasseste Beispiel, allerdings brauchen sich weder die Spielerinnen oder die Kreisliga-Gegner der zweiten und dritten Mannschaft der Braun-Weißen sorgen. Sie werden ihre überregional spielende Truppe nicht zurückziehen. Es ist schließlich der FC St. Pauli – und nicht der HSV… Zurück zum Thema: Gibt ein Verein den Frauenfußball komplett auf, ist mit Zustimmung des Ausschusses für Frauen- und Mädchenfußball ein sofortiger Wechsel mit Spielberechtigung möglich. So läge beispielsweise der Fall beim Niendorfer TSV, sofern der ein Kandidat für das Absterben einer langen Tradition wäre.

    Trotzdem: Die Situation ist unbefriedigend. Wenn pro Saison stabil zehn Prozent der Mannschaften zurückgezogen werden, dann heißt das, dass es zu viele Mannschaften gibt. Und angesichts der gesellschaftlichen Entwicklungen und politischen Entscheidungen wird sich daran auch nichts zum Besseren ändern, sondern eher zum Schlechteren. Wir sind am Beginn einer Konsolidierungswelle, wenn nicht gar schon mittendrin. Langfristig wird von den heute rund 65, 66 Mannschaften, die den Spielbetrieb vom 1. Juli bis 30. Juni durchziehen, auf dem 11er-Feld ein gewichtiger Teil noch gestrichen werden müssen. In fünf, sechs Jahren, wenn die ganzen Studentinnen Ende zwanzig oder Anfang dreißig sind, wird bei vielen der Fußball keine Rolle mehr spielen – guckt man sich um, wer in dieser Altersklasse überhaupt heute noch spielt, sieht es bereits relativ dünn aus. Umso mehr bei den aus eigenen Erfahrungen sprechenden Trainerinnen. Leider kriegen die, von Ausnahmen abgesehen, dann auch nicht wieder die Kurve, wenn das Leben umgestaltet und vielleicht das erste Kind da ist, zumindest nicht im leistungsorientierten Sport, während schulische Zwänge dann noch umso stärker das Nachrücken aus dem B-Mädchen-Bereich behindern dürften als heute.

    In der Kreisliga ließe sich das durch Spielgemeinschaften lösen, wie es zum Beispiel der TuS Dassendorf und die zweite Mannschaft des SC Wentorf erfolgreich seit letzter Saison praktizieren, allerdings auf Kosten des Aufstiegsrechtes. Es dürften schon bald weniger als 60 Mannschaften sein, die die Saison auch beenden. Wünschenswert wäre zumindest, wenn die, bei denen es von Anfang an knapp ist, gar nicht erst für den Leistungsbereich melden würden oder zumindest von vornherein dem Dassendorf-Wentorfer Beispiel folgten. Vielleicht wäre das auch eine Lösung für den SV Lurup gewesen, zusammen mit dem SV Eidelstedt möglicherweise? Das sind jedoch Entscheidungen, die die Vereinsvertreter treffen müssen.

    Vielleicht aber auch wäre es an der Zeit für den Verband, stärker regulierend einzugreifen und von vornherein Hürden für diejenigen Mannschaften aufzustellen, deren Personaldecke ohnehin auf Kante genäht ist. Denen blieben drei Möglichkeiten übrig: Abmeldung und Freigabe für Vereinswechsel, Meldung für die Sonderklasse oder – ganz unten – Spielgemeinschaften. Wobei: Vielleicht wäre es auch eine Idee, in höheren Spielklassen ebenfalls Gemeinschaften zuzulassen. In Niedersachsen geht das: Der VfL Jesteburg spielte viele Jahre in einer Gemeinschaft mit dem SV Bendestorf, von 2008 bis 2011 sogar in der Regionalliga (damals war es noch erlaubt), und erst seit 2014 wieder allein unter dem Dach des VfL. Aktuelle Beispiele sind die FSG Twist (eine Kooperation aus SV Germania und SV Grenzland Twist) und die SG Anderlingen/Byhusen (SV Anderlingen und TSV Byhusen).

    Womöglich wäre es im Gegenzug sinnvoll, die gemeldeten Mannschaften jeweils mit Frist zum 1. Juli zur Nennung von „garantierten“ Kadern zu zwingen, bestehend aus je 22 Spielerinnen, die nur in dieser Mannschaft gemeldet sind. Der Ausschluss von Doppelungen würde demnach auch für Sonderklassen- und A- und B-Mädchen-Mannschaften des gleichen Vereines gelten – je nach Feldgröße würden in Nicht-11er-Teams selbstverständlich auch weniger als 22 Spielerinnen ausreichen, zum Beispiel 14 für die 7er-Sonderklasse. Natürlich ließe sich auch das umgehen, beispielsweise durch Aufführen von Spielerinnen, die bereits mit dem Fußball aufgehört haben und deren Pässe noch beim Verein liegen. Oder durch solche, die primär als Schiedsrichterin aktiv sind. Und selbstverständlich wäre zu regeln, dass diese Spielerinnen nicht zwischen dem 1. Juli und 31. August in der ersten Wechselperiode wechseln dürften, es sei denn, der Verein hätte noch nichtgemeldete Spielerinnen im Kader. Oder so ähnlich. Natürlich würde das bedeuten, dass die Vereinsidentifikation oder die freundschaftlichen Verbindungen gegebenenfalls hinter der Durchführbarkeit des Spielbetriebs anstehen müsste, aber das tun sie auch in dem Moment, in dem eine Mannschaft abgemeldet wird. Wo sind sie denn wohl geblieben, die ganzen Spielerinnen vom Norderstedter FC, Norderstedter SV, SC Eilbek, SC Pinneberg, SV Osdorfer Born, SV Lurup, SC Nienstedten und Co.? Womöglich bedeutet das dann eben, dass Kleinere verschwinden und beispielsweise die Spielerinnen von Hamm United auf den SC Eilbek, die SV Billstedt-Horn oder den FTSV Lorbeer verteilen müssen oder sich beim USC Paloma die Frage stellt, ob sie sich lieber beim SC Sperber, UH-Adler oder BU eingliedern wollen. (Das gilt übrigens vice versa!)

    Der Ist-Zustand jedoch sollte nicht so bleiben. Dafür kommen Rückzieher einfach zu häufig vor, der Spielbetrieb wird über die Maßen gestört, und letztlich ist es mehr als ärgerlich, wenn man ein oder zwei Spiele gegen eine Mannschaft absolviert hat, die völlig für die Katz waren – ganz besonders, wenn dabei Verletzungen oder Sperren aufgetreten sind, die auf die jeweils folgenden Spiele durchwirkten. Dann sollte der Verband lieber von vornherein dafür sorgen, dass es weniger Mannschaften sind, dafür aber größere, die die Ausfälle besser kompensieren können. Nicht zuletzt hat es der männliche Lizenzfußball vorgemacht, denn auch dort gibt es Maßgaben für die Lizenzierung, zumindest in Bezug auf die Finanzierung. Dort müssen die „Vereine“ sicherstellen, dass ihre Mannschaften ausreichend liquide sind, um die ganze Saison durchstehen zu können und nicht in Insolvenz zu gehen, wie es dem FCR Duisburg bei den Frauen passiert ist. Warum soll man dem größten Problem des Frauenfußballs in Hamburg nicht ähnlich begegnen, der dünnen Ausstattung mit Spielerinnen, zumal bei fehlenden Schiedsrichtern konsequent Geldstrafen verhängt werden, in anderen Verbänden sogar Punktabzüge für die höchstklassige Mannschaft? Davon würden letztlich alle profitieren. Auch wenn das bedeuten würde, dass die eine oder andere nicht mehr bei ihrem Lieblingsverein oder mit der besten Freundin zusammen kicken könnte.

    Herzlichst,
    Euer Fuxi

    P.S.: Ich habe die Kommentarfunktion bewusst für Argumente offen gelassen.

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