• Germania gewinnt

    Autor:  • 10.04.2017 • Bergedorf 85 II., Eimsbütteler TV, Germania Schnelsen, Hamburg, Hamburger SV II., Harburger SC, Landesliga, Nachrichten

    Symbolbild, Saison 2016/17, LandesligaSchlusslicht Germania Schnelsen hat den zweiten Saisonsieg eingefahren, und das recht deutlich: Mit 4:1 schlugen sie den SC Alstertal-Langenhorn und hielten damit auch den Abstiegskampf spannend, zumindest im Kampf um bzw. gegen die Relegation. Nach dem 0:1 von Janice-Mareen Koch in der 20. Minute bewies Germania Moral und drehte das Ding noch vor der Pause. Annika Sommerfeld (29.) und Kristin Lehmann mit einem Doppelpack in der 38. und 44. Minute schickten ihr Team mit einem 3:1 in die Halbzeit. Den Schlusspunkt markierte Lehmann mit Tor Nummer drei in der 85. Minute.

    Die anderen Mannschaften konnten diese Vorgabe nicht nutzen. Der TuS Berne auf dem Relegationsrang zehn unterlag beim Tabellenzweiten Duwo 08 II. durch die Tore von Imke Siebert (29.) und Joanna Lang (37., 50.) mit 0:3. Die Groß Flottbeker SpVgg verpasste es, gegen den SC Sternschanze einen Punkt mitzunehmen. In der 88. Minute kassierten sie das spielentscheidende 1:2. Für Sternschanze war es ein wichtiger Sieg im Kampf um die Verbandsliga, sie bleiben zwei Punkte hinter dem SC Egenbüttel, der mit einem 1:0-Erfolg gegen Bergedorf 85 II. den dritten Platz und damit den zweiten Aufstiegsrang verteidigte. Melanie Rutz schoss das Tor des Tages in der 73. Minute. Allerdings kann Sternschanze am Ostermontag im Nachholspiel an Egenbüttel vorbeiziehen – Voraussetzung dafür ist allerdings ein Sieg bei Duwo 08 II..

    Was hinter ihm passiert, ficht den Eimsbütteler TV nicht an. Der ETV schlug Komet Blankenese durch die Tore von Luisa Hahn aus der 7. und Kristina Dettmann aus der 29. Minute mit 2:0 und hat weiter fünf Punkte Vorsprung auf Duwo, sieben auf Egenbüttel und neun auf den aktuell ersten Nichtaufsteiger Sternschanze. Bei fünf noch ausbleibenden Spielen ist der Wiederaufstieg fast sicher. Um die sprichwörtliche „Goldene Ananas“ ging es nur noch beim HSV II. und Harburger SC im Tabellenmittelfeld. Der HSC schob sich am HSV vorbei auf Platz sechs. Grundlage dafür war ein 3:1-Sieg der Gäste in Ochsenzoll. Jasmin Lüdemann brachte den HSV zwar nach 23 Minuten in Führung, doch fünf Minuten später egalisierte Gabriela Altun. Als es schon nach einer Punkteteilung aussah, schlug Conny Drückhammer mit dem 1:2 zu, und Tanja John legte ebenfalls in der Schlussphase das 1:3 nach.

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