• Duwo und Welle demütigen Gegner

    Autor:  • 21.05.2015 • Bergedorf 85 II., Duwo 08, Eimsbütteler TV, ESV Einigkeit Wilhelmsburg, FC St. Pauli, Germania Schnelsen, Hamburg, Nachrichten, Niendorfer TSV, Oberliga, SC Eilbek, SC Nienstedten, TSC Wellingsbüttel, Union Tornesch

    VerbandsligaDer TSC Wellingsbüttel und Duwo 08 haben es am letzten Spieltag nochmal richtig krachen lassen und gewannen ihre Spiele nicht nur zu null, sondern zweistellig. Ein ganzes Dutzend Tore schenkte Welle dem SC Nienstedten ein. Den Anfang machte Britta Kummer nach sechs Minuten. Zwölf Minuten brauchten Patrizia Wiebke (21., 26., 27.), Agnes von der Decken (23.), Kummer (29.) und Lisa Cannon (33.) für sechs weitere Tore. Noch vor der Pause trafen Kummer (41.) und Wiebke (43.) zum 9:0-Pausenstand. Nach der Halbzeit wurde es ruhiger. Cannon (49.), die eingewechselte Anne Mander (74.) und Maja Schäffer (85.) vollendeten zum 12:0-Endstand.

    Zwei Tore weniger schoss Duwo gegen Germania Schnelsen. Nach der ersten Halbzeit stand es durch Tore von Melanie Nilsson (20.) und Birte Schulz (40.) achtbar 2:0. In der letzten halben Stunde, beim Stand von 3:0 (Nilsson, 48.) brach Germania ein. Schulz, Nilsson und Jana Spack brauchten nur fünf Minuten, um auf 6:0 zu erhöhen (67.). Ein Hattrick sollte Nilsson trotz sechs Toren nicht gelingen, denn nach den Treffern zum 7:0 (73.) und 8:0 (78.) war Amely Jaekel das neunte vorbehalten (82.). Immerhin setzte Nilsson noch den Schlusspunkt (85.). Torschützenkönigin wurde trotzdem eine andere: Birte Schulz behauptete ihre Spitzenposition mit 21 Toren vor Nina Philipp und Josefin Lutz mit je 20 Toren.

    Philipp traf für den FC St. Pauli auswärts bei Bergedorf 85 II. zum 3:0 und 4:0 (37., 64.). Zuvor hatten Heidi Vest (22.) und Ann-Sophie Greifenberg (26.) eingenetzt. Lutz gelang in der 57. Minute ein Tor beim 3:0-Sieg von Union Tornesch über den ESV Einigkeit. Finia Pohl (12.) und Yasmin Wachter (23.) schossen die weiteren Treffer. Einen Auftakt nach Maß erlebten die Zuschauer beim Spiel Niendorfer TSV gegen Eimsbütteler TV: Kora Amankwa netzte in der 2. Minute für den ETV, zwei Minuten später glich Anika Behrens-Tomczak aus. Ihr gelang auch nach 38 Minuten der Niendorfer Führungstreffer. Zum Sieg reichte es nicht, Kristina Dettmann sorgte in der 53. Minute für den 2:2-Endstand.

    Für Duwo heißt es nun: Warten. Pfingstmontag um 15:50 Uhr wissen sie, ob sie am 31. Mai um 13 Uhr zuhause gegen ATS Buntentor ihr Heimspiel und am 7. Juni um 14 Uhr auswärts in Bremen um den Regionalligaaufstieg spielen oder zusammen mit Buntentor und Jahn Delmenhorst direkt in die dritte Liga aufsteigen.

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