• Bergedorf kriegt auf den Deckel

    Autor:  • 12.02.2018 • Bergedorf 85, Grün-Weiß Eimsbüttel, Hamburg, Hamburger SV II., Harburger SC, Landesliga, Nachrichten, Niendorfer TSV

    Symbolbild, Saison 2016/17, LandesligaGrün-Weiß Eimsbüttel scheint sich wieder ins Aufstiegsrennen einzumischen! Nach dem in der Höhe durchaus überraschenden 4:1-Auswärtssieg beim Tabellendritten Bergedorf 85, der damit den Sprung auf Rang zwei verpasste, ist GWE auf zwei Punkte an Rang zwei herangerückt – hat allerdings zwei Spiele mehr absolviert als der aktuelle Zweite Union Tornesch II. und die punktgleichen Elstern, die ein Spiel weniger haben und den „eineinhalbten“ Aufstiegsplatz belegen (falls die ersten Mannschaften von Wellingsbüttel und Tornesch nicht aufsteigen sollten und die Zweiten die Landesliga-Ränge eins und zwei belegen, wäre Platz drei der erste Aufstiegsplatz in die Oberliga). Insofern ist das Tabellenbild mit Vorsicht zu genießen.

    Nach 16 Minuten führten die Eimsbüttelerinnen an den Sander Tannen mit 2:0. Alina Richter hatte in der 7. Minute die Führung erzielt, die Irem Üstün ausbaute. Antonia Leiseder brachte Bergedorf nach 34 Minuten per Strafstoß heran. Nach einer Stunde besorgte aber Olivia Diosegi die Vorentscheidung, und in der 70. Minute war Sarina de Almeida Franco mit dem 1:4 zur Stelle. Für den HSV II. gab es jahresübergreifend die dritte Niederlage in Folge, der Abwärtstrend setzt sich fort. Beim SC Sternschanze gab es eine 0:3-Niederlage, durch die sie auf Platz sieben zurückfielen, weiterhin drei Punkte vor dem Relegationsrang, den Komet Blankenese durch ein 2:1 gegen den Niendorfer TSV verlassen konnte. Benthe Radden sorgte nach 32 Minuten für die Blankeneser Pausenführung. In der 65. Minute gelang Nicol Hirdler, in der Winterpause gemeinsam mit Jana Anger vom SC Egenbüttel gekommen, der Ausgleich. Den Siegtreffer für Komet markierte dann Leonie Tumforde elf Minuten vor dem Ende.

    Die anderen Partien des Wochenendes fielen allesamt aus, darunter wenig überraschend auch das Harburger Derby zwischen Sportclub und Turnerbund.

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