• Anstehende Entscheidungen [Ergänzung]

    Autor:  • 16.05.2015 • 2. Bundesliga Nord, Altona 93, Bergedorf 85, Bezirksliga Ost, Bezirksliga West, Bramfelder SV, Duwo 08, Eimsbütteler TV, ESV Einigkeit Wilhelmsburg, Germania Schnelsen, Hamburg, Hamburger SV, Harburger SC, Kreisliga 01, Kreisliga 02, Kreisliga 03, Landesliga, Nachrichten, Niedersachsen, Niendorfer TSV, Oberliga, Oberliga SH, OL Niedersachsen Ost, Regionalliga Nord, SC Nienstedten, SC Vier- und Marschlande, Schleswig-Holstein, SV Henstedt-Ulzburg, SV Osdorfer Born, TSC Wellingsbüttel, Union Tornesch, VfL Jesteburg, VfL Oldesloe

    VerschiedenesAn diesem Wochenende geht sowohl in der Regionalliga als auch in den Hamburger Spielklassen die Saison zuende, in Schleswig-Holstein dauert es noch eine Woche länger, und erst dann haben wir auch Klarheit über die Aufstiegsrunde zur Regionalliga. Sogar erst in zwei Wochen geht die reguläre Saison in Niedersachsen zuende, gefolgt von der Niedersachsen-Meisterschaft und Pokal. Der wäre dann auch noch in Schleswig-Holstein zu vergeben. Eine Übersicht.

    Zwei Spieltage vor Saisonende heißt es in Kiel weiter: Zittern. In der 2. Bundesliga muss Holstein am Sonntag zum Tabellenzweiten Werder Bremen. Dass sie dort den Klassenerhalt eintüten und dem 1. FC Lübars a. k. a. „Hertha-Frauen“ (Lübars kooperiert mit Hertha BSC Berlin) zur Meisterschaft verhelfen, ist eher aussichtlos, aber sie werden wohl auch keinen Boden verlieren, denn Lübars trifft im Derby auf den Elften Union Berlin – Kiel und Union trennt ein Zähler. Am letzten Spieltag könnten es die Kielerinnen aus eigener Kraft schaffen mit dem Klassenerhalt, wenn sie beim Letzten Magdeburger FFC antreten. Halten sie Platz 10, dann bleiben sie drin, denn der VfL Bochum hat bekanntlich seine Bewerbung für die zweite Liga zurückgezogen und steht als Absteiger fest. Damit steigen in beiden Staffeln der Elfte und Zwölfte ab, das Relegationsspiel der Zehnten entfällt. In der Südstaffel kann es sogar noch fünf Mannschaften erwischen, den Achten ETSV Würzburg und den Letzten 1.FFC Montabaur trennen gerade drei Punkte. Immerhin steht dort der Aufsteiger bereits lange fest: Der 1. FC Köln mit Tugba Tekkal (früher HSV), Lena Schrum (früher Holstein) und Rachel Rinast (früher Oldesloe).

    Warum ist es so wichtig, dass Holstein die Klasse hält? Nun, es könnte den geradezu absurden Nebeneffekt haben, dass das die beiden Aufstiegsspiele zur Regionalliga Nord zwischen Duwo 08 und dem ATS Buntentor entfallen und beide Teams aufsteigen! Aus der Regionalliga steigt der SV Henstedt-Ulzburg auf, der SV Ahlerstedt/Ottendorf und TuRa Meldorf ab. Wenn Holstein Kiel nicht von oben runterkommt, steigen drei Mannschaften auf. Normalerweise sind dies der Gewinner der NFV-Meisterschaft zwischen den Siegern der Oberligastaffeln West und Ost und der Gewinner der Aufstiegsrunde Hamburg/Schleswig-Holstein/Bremen. Gibt es einen dritten Aufsteiger, dann wird der in einem Entscheidungsspiel zwischen dem Zweiten der Aufstiegsrunde und dem Vizemeister aus Niedersachsen auf neutralem Platz ermittelt – wie seinerzeit die Dritte des HSV im Jahr 2010 beim 5:0 gegen den ATSV Scharmbeckstotel in Ahlerstedt, nachdem sie in der Aufstiegsrunde auf Platz zwei hinter dem FFC Oldesloe II. eingelaufen waren. In dieser Saison besteht die Aufstiegsrunde jedoch aus Duwo 08 (anstelle des verzichtenden Hamburger Meisters TSC Wellingsbüttel) und ATS Buntentor aus Bremen, nachdem aus Schleswig-Holstein keine Mannschaft für die Regionalliga gemeldet hat. Der Sieger der beiden Spiele (31.5. bei Duwo 08 an der Sthamerstraße, 7.6. bei ATS Buntentor auf dem Kuhhirten) würde direkt aufsteigen, der Verlierer im Falle des Kieler Klassenerhalts auf den Vize aus Niedersachsen treffen.

    Dort hat jedoch der Meister der Oberliga Niedersachsen Ost, Sparta Göttingen, angekündigt, ins Spiel um den Meistertitel am 6.6. in Barsinghausen zu gehen, aber auf den Aufstieg zu verzichten. Damit steigt also der Meister der Oberliga West direkt auf – dies könnte an diesem Wochenende der TV Jahn Delmenhorst perfekt machen. Das Entscheidungsspiel würde damit entfallen, sowohl Duwo 08 als auch ATS Buntentor und der Ost-Meister aus Niedersachsen würden aufsteigen – die beiden Aufstiegsspiele zwischen Duw0 und Buntentor wären obsolet. Alle drei würden also quasi per „Unfall“ aufsteigen, ohne etwas dafür zu tun.

    In der Hamburger Verbandsliga steht der Meister bereits fest, auch Platz zwei und drei sind vor dem letzten Spieltag vergeben. Ebenso ist gesichert, dass Germania Schnelsen absteigt. Es geht nur noch um Platzierungen: Bleibt Union Tornesch Vierter vor Einigkeit – beide treffen am Sonntag um 15 Uhr aufeinander, Einigkeit kann mit einem Sieg vorbeiziehen? Schnappt sich der Niendorfer TSV noch Rang sieben vom ETV – auch hier treffen beide aufeinander, Niendorf braucht einen Dreier mit mindestens drei Toren Unterschied? Allerdings munkelt man, dass der SC Nienstedten seine Mannschaft zurückzieht. Wenn es stimmt – die Hamburger Frauenfußball-News haben bisher auf Nachfrage keine Stellungnahme erhalten können -, würde hätte der Kieler Klassenerhalt sogar vier Aufsteiger aus der Landesliga zur Folge.

    Zwei der Aufsteiger aus der Landesliga sind fix: Der SC Wentorf und der Walddörfer SV, beide erst vor Jahresfrist aus der Bezirksliga aufgestiegen und nun durchmarschiert in Hamburgs Oberklasse – auch ein Novum. Wentorf kann am heutigen Samstag um 15:30 Uhr gegen Sternschanze den Titel festmachen, bei einer Pleite könnte Walddörfer (Sonntag um 11 Uhr bei HSV II.) ihn noch entreißen. Hält Kiel die Klasse oder schafft Duwo den Aufstieg, steigt auch der SC Pinneberg als Dritter in die Verbandsliga auf. Zieht Nienstedten zurück, dann ginge auch Grün-Weiß Eimsbüttel hoch, nach sechs Jahren Abstinenz. Im Mittelfeld kabbeln sich Komet Blankenese, Sternschanze, TuS Appen und HSV II., nur durch zwei Punkte getrennt, um die Plätze fünf bis acht. Aufsteiger Paloma und der 1. Norderstedter FC sind abgestiegen. Spannend wird noch die Relegationsrunde – wenn sie denn stattfindet. Erstmal muss Altona 93 beim SC Pinneberg gewinnen (Sonntag, 11 Uhr), falls der SC Alstertal/Langenhorn beim NFC nicht gewinnt, und fünf Tore aufholen, um SCALA noch auf Platz 10 zu verweisen.

    Auch in der Relegation zwischen den Zweitplatzierten der Bezirksliga und dem Landesligazehnten hängt noch einiges an Holstein Kiel oder Duwo, aber auch am SC Nienstedten und am SC Vier- und Marschlande. Klar ist: Rückt der SC Pinneberg – durch den Aufstieg von Duwo 08, sei es per Kieler Klassenverbleib oder aus eigener Kraft gegen Buntentor – in die Verbandsliga nach, dann schaffen es zwei Teams aus der Relegation in die Landesliga, sonst regulär nur einer. Dann stellt sich die Frage, wohin Nienstedten zurückzieht – wenn überhaupt. Tritt der SCN nicht in der Landesliga an, sei es, weil die Mannschaft aufgelöst wird oder in Bezirks- oder Kreisliga neu startet oder gar in die Sonderklasse wechselt, dann fiele wiederum die Relegation aus, beide Bezirksligazweiten würden aufsteigen und der Landesligazehnte bliebe drin. Gleiches gilt auch für den Fall, dass der SC Vier- und Marschlande, der zu Saisonbeginn aus der Verbandsliga ausschied und deswegen laut HFV in der Kreisliga neu starten soll, nicht in der fünften Liga ran darf. Käme beides zusammen, als Nienstedtens Rückzug und der Neustart des SCVM ganz unten, wird es wieder kompliziert…

    Denn was dann passiert, ist von Spielordnung und Durchführungsbestimmungen nicht klar geregelt und käme wohl auf eine Entscheidung des Ausschusses für Frauen- und Mädchenfußball an. Eine Variante: Es gibt fünf Aufsteiger aus den Bezirksligen. Dies wären BU II. und HEBC aus dem Westen, SC Eilbek II. und SC Victoria aus dem Osten sowie der beste Tabellendritte. Für die Kreisligen heißt es, erster Nachrücker wäre der beste Tabellenzweite der drei Staffeln, nach Punktquotient, Tordifferenz oder geschossenen Toren. Würde dies analog auch für die Bezirksligen angewendet, wäre dies TuRa Harksheide – sofern die wollen. Fiele die Wahl auf ein Entscheidungsspiel, wie es für den Bezirksliga-Regelabstieg vorgesehen ist, müsste an diesem Wochenende noch eine Unbekannte geklärt werden: Im Osten sind BU I. und FTSV Altenwerder nach Punkten gleichauf. Gewinnt Altenwerder das Derby bei der FSV Harburg-Rönneburg, während BU bei Duwo 08 II. patzt, würden dann Altenwerder und TuRa den Aufsteiger ermitteln; bliebe es in der Tabelle dagegen, wie es ist, würde dennoch TuRa Harksheide nachrücken, denn durch den Regel-Aufstieg von BU II. könnte BU I. nicht auch noch aufsteigen.

    Geht alles den Gang, der in den Durchführungsbestimmungen vorgesehen ist (für den Fall, dass Holstein Kiel ab- und Duwo nicht aufsteigt sowie Nienstedten nicht zurückzieht), entscheidet ein Fernduell in der Bezirksliga West um den Aufstieg. BU II. und HEBC sind nach Punkten gleichauf, aber BU hat die deutlich bessere Tordifferenz. Gewinnt BU II. am Sonntag um 13 Uhr bei Union Tornesch II., sind sie Meister und steigen direkt auf; patzen sie, kann der HEBC zeitgleich zuhause gegen TuRa Harksheide den Aufstieg eintüten. Der Zweite trifft in der Relegation auf den SC Victoria aus der Ost-Staffel sowie auf den Landesligavertreter, Altona 93 oder SC Alstertal/Langenhorn – siehe weiter oben.

    Dröhnt schon der Kopf? Wir sind noch nicht mal bei den Kreisligen angekommen! Altona 93 II. und Norderstedter SV sind durch Auflösung während der Saison schon „abgestiegen“. Ein dritter Absteiger würde normalerweise durch ein Entscheidungsspiel zwischen Blau-Weiß 96 Schenefeld und dem TuS Dassendorf ermittelt. Allerdings: Steigt der SCVM in die Kreisliga ab oder meldet Nienstedten nicht für die Bezirksliga, bleiben beide drin. Kommt beides zusammen, gibt es einen Nachrücker aus den Kreisligen, das wäre der Punktquotientenbeste bzw. Tordifferenzbeste bzw. Treffsicherste. Eventuell schafft es auch der zweitbeste Zweite, denn auch über den SV Osdorfer Born geht der Ruch von Auflösung um.

    [Ergänzung 16.05.2015 22:08 Uhr] Blau-Weiß 96 Schenefeld steigt definitiv ab, da sich die Mannschaft zum Saisonende auflöst. Somit hält der TuS Dassendorf die Klasse. Abhängig von der Zahl der Rückzieher und „Abstiegsgezwungenen“ könnten sogar alle drei Kreisligazweiten nächste Saison in der Bezirksliga spielen. [/Ergänzung]

    Klarheit gibt es aber in allen Fällen erst am 22. Juni, wenn im Frauenbereich die Meldefrist endet.

    Ganz einfach ist es mit den Aufsteigern aus der Kreisliga. Fast. Der Harburger SC und die Groß Flottbeker SpVgg sind als Meister ihrer Klassen bereits aufgestiegen. In Staffel 02 spielt der TuS Berne am Sonntag um 15 Uhr um den Meistertitel gegen die SV Billstedt-Horn. Tabellenführer SC Sperber hatte am letzten Wochenende sein letztes Spiel, ebenso wie der Noch-Zweite Walddörfer SV II. Gewinnt Berne mit neun Toren Unterschied oder besser, steigt der TuS als Meister direkt auf. Jedes schlechtere Ergebnis macht Sperber zum Meister. Allerdings sollten sie dennoch besser gewinnen, denn dann wären sie als Zweiter mit 28 Punkten aus 14 Spielen für den Fall, dass es durch Nienstedten, SCVM, Osdorfer Born oder eine Kombination aus allen dreien zu Nachrückern in die Bezirksliga kommt, mit dem besten Punktekoeffizienten ausgestattet (2,0, wie Sperber). Mit einem Remis oder einer Pleite wäre Berne nur Dritter hinter dem Walddörfer SV II. Dessen Koeffizient (27 Punkte aus 14 Spielen = 1,93) wäre einen Hauch schlechter als der des Zweiten aus Staffel 03 – das ist der Bramfelder SV III., der wegen Nichtantretens des BSV 19 in der Staffel 03 am Rahlstedter SC vorbeizieht auf Platz 2 (35 Punkte aus 18 Spielen = 1,94). Dritter Nachrücker wäre entweder Grün-Weiß Eimsbüttel II. (29 Punkte aus 16 Spielen = 1,81) oder Komet Blankenese II. (kann Sonntag um 13 Uhr beim SV Rugenbergen in Bönningstedt ebenfalls auf 29 Punkte kommen und hat das bessere Torverhältnis).

    Schauen wir kurz noch nach Schleswig-Holstein. Da ist klar, dass keiner aufsteigt, und TuRa Meldorf kommt aus der Regionalliga runter. Das heißt, dass von den ehemals 13 Teams vier absteigen: Die zurückgezogene SG Olympia Neumünster/BöHu, die sportlich abgestiegenen SG Rönnau/Daldorf und SG Siems-Dänischburg und der Tabellenzehnte. Das ist im Moment der VfL Oldesloe mit fünf Punkten Rückstand und deutlich schlechterer Tordifferenz gegenüber dem TSV Russee. Einfache Arithmetik: Russee muss Sonntag in Eichholz (15 Uhr) und am Pfingstmontag, den 25. Mai, um 15 Uhr zuhause gegen die SG Rönnau/Daldorf verlieren, dann hat Oldesloe eine Chance – nur dann. Verliert Russee beide Spiele, braucht Oldesloe zwei Siege bei der SG Siems-Dänischburg (Sonntag, 15 Uhr) und gegen den Kieler MTV (Pfingstmontag, 15 Uhr, Kurparkstadion), um die Klasse zu halten. Eine einzige Abweichung von den Variablen, und Oldesloe steigt in die Verbandsliga Süd ab.
    Die Aufstiegsregelung zur Schleswig-Holstein-Liga ist einfach: Die Meister der Nord- und Südstaffel steigen auf. Keine Nachrücker mangels Regionalliga-Aufsteiger und Meldorfer Klassenerhalt. In der Verbandsliga Nord hat der TSV Schönberg drei Spieltage vor Schluss 14 Punkte Vorsprung auf das nicht aufstiegsberechtigte TuRa Meldorf II. und 18 Punkte auf den SV Frisia 03 Risum-Lindholm. Der Aufstieg für die Mannschaft der Ex-Oldesloerin Janine Kulow und die einstige Riepsdorferin Julia Oberst ist schon lange fix. Spannender ist es im Süden: Der SV Henstedt-Ulzburg II. kann am Sonntag um 11:30 Uhr im Stadion Alsterquelle (Schäferkampsweg) im Vorlauf zum abschließenden Regionalligaspiel der Ersten die Tabellenführung vom SV Neuenbrook/Rethwisch übernehmen, dann fehlt nur noch ein Sieg am Pfingstmontag beim Ratzeburger SV (15 Uhr, Riemannstraße), um in die Schleswig-Holstein-Liga aufzusteigen. Die Qualität im Kader sollte ausreichen: Während sich Alicia Bautz (ehemals HSV-Juniorin) und Anna-Lena Kriegk (SC Poppenbüttel) die Position im Tor teilen, spielen dort noch Riana Wrage, Mareike Eitner, Maike Tiarks, Svenja Winter und Ex-Bundesliga-Torjägerin Kathrin Patzke, mit denen der Regionalliga-Aufstieg geschafft wurde, sowie die in der Regionalliga kaum eingesetzten Anna Linda Schulz, Franziska Hilmer und Femke Steffen.

    Bleibt noch der Blick nach Niedersachsen. Um den VfL Jesteburg (Sonntag um 13 Uhr in Renshausen) muss man sich keine Sorgen machen. Zwischen Platz sechs und zwei ist für den Fünften noch alles drin, auch wenn es realistisch allenfalls noch um Rang vier geht. Schlechte Nachrichten gibt es für den SV Ahlerstedt/Ottendorf II., der durch den Abstieg der Ersten in die Landesliga runter muss, zusammen mit Eintracht Bückeberge. Da sich Sparta Göttingen des Aufstiegs verweigert, wird der SVAO I. aber wohl in die West-Staffel einsortiert werden, wo Jahn Delmenhorst noch spielt. Wo zwei runtergehen, kommen zwei hoch: Der FC Pfeil Broistedt aus Lengede im Bezirk Braunschweig kämpft noch mit dem TSV Barmke und SVG Göttingen, der PSV Grün-Weiß Hildesheim ist im Bezirk Hannover bereits mit 61 Punkten und 100:9 Toren durch, ebenso wie im Bezirk Lüneburg der FC Oste/Oldendorf bei Bremervörde, und im Bezirk Weser-Ems duellieren sich der SV Olympia Uelsen bei Nordhorn und der SV Friedrichsfehn aus der Nähe von Oldenburg. Die Vertreter aus Braunschweig und Hannover dürften in der Ost-Staffel starten, wie alle anderen Vertreter auch, und der Absteiger SVAO wie auch der FC Oste/Oldendorf und das Weser-Ems-Team belegen die drei freiwerdenden Plätze im Westen.

    Bleibt noch der eine Hinweis: Morgen gibt es zwei Derbys in der Regionalliga, jeweils um 14 Uhr: In Henstedt-Ulzburg spielt der Aufsteiger SVHU gegen den HSV, und am Gropiusring empfängt der frischgebackene Pokalsieger Bramfelder SV den FC Bergedorf 85 zur Revanche.

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