• 4:3 zur Halbzeit

    Autor:  • 05.05.2015 • Bergedorf 85 II., Duwo 08, Eimsbütteler TV, ESV Einigkeit Wilhelmsburg, FC St. Pauli, Germania Schnelsen, Hamburg, Nachrichten, Niendorfer TSV, Oberliga, SC Eilbek, SC Nienstedten, TSC Wellingsbüttel, Union Tornesch

    VerbandsligaDer TSC Wellingsbüttel und der Eimsbütteler TV hielten sich am Wochenende mit Toren nicht zurück. Sieben gab es bereits in der ersten Halbzeit des direkten Aufeinandertreffens, vier weitere kamen noch dazu. Anne Mander schoss Welle in der 2. Minute in Führung, Isa Reddersen glich umgehend aus (6.). Nach 28 Minuten verwandelte Dana Dorst einen Elfmeter zum 1:2, allerdings drehten Anna-Lena John (37.), Patrizia Wiebke (42.) und Melanie Schmedes (44.) per Elfmeter das Ergebnis auf 4:2. Wer da gedanklich in die Pause ging, verpasste das 3:4 durch Kora Amankwa (45.). Vier Tore in acht Minuten. In den letzten 20 Minuten der zweiten Hälfte zog Welle davon. Wiebke (70.), Britta Kummer (73.) und Lena Pfennig (76.) entschieden das Spiel, Luisa Hahn (85.) brachte ihnen jedoch noch den vierten Gegentreffer bei.

    Verfolger Duwo brauchte am Wochenende nicht ran. Der SC Nienstedten brachte keine Mannschaft zusammen, das Spiel wurde 3:0 für den Tabellenzweiten gewertet. Der braucht nächste Woche bereits Eilbeker Schützenhilfe, wenn Welle an die Fichtestraße muss, sonst ist die Meisterfrage beantwortet. Der SCE verlor sein Auswärtsspiel bei Union Tornesch durch Tore von Finia Pohl (28.), Josefin Lutz (70.) und Alina Wachter (85.) mit 0:3, hat aber zumindest eine Platzierung in der oberen Tabellenhälfte sicher. Fast sicher ist auch, dass für den FC St. Pauli nichts mehr geht: Nach oben sind es sechs Punkte Rückstand, nach unten fünf Vorsprung. Gegen Germania Schnelsen, das als Absteiger in die Landesliga faktisch feststeht, siegten sie durch ein Tor von Ann-Sophie Greifenberg aus der 48. Minute mit 1:0.

    Dass Rang drei noch nicht ganz sicher ist, liegt am ESV Einigkeit. Der gewann bei Bergedorf 85 II. mit 2:0. Die Tore besorgten Şebnem Dairecioğlu (31.) und Eniola Olasanya (50.), beides Zugänge vom HSV.

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